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Beitrag von Frank1606 am Mi 24 Sep 2014 - 21:19

Geistesabwesend strich er sich seinen akkurat geschnitten Bart und blickte stumm über das silberne Teegesteck und die vier dampfenden Tassen voll mit Schwarztee. Nur eine war angerührt. Seine. Er lächelte still in sich hinein und betrachtete den Rest der Tischrunde. Betrachtete das runzlige Gesicht und den kahlen Kopf, der meistens unter einem Zylinder versteckt war. Eine hohe Stirn und eine Brille mit runden Gläsern die in Richtung der Teekanne deutete. Und zu guter Letzt ein schwarzer Schnauzbart und leicht zusammengekniffene Augen, die auf die Hände auf dem Tisch starrten. Er erhob sich und trat an das große Fenster. „Wissen sie wie der Platz dort draußen genannt wird?“ Stille. „Richtig – roter Platz.“ Sein Blick wanderte nach draußen. Auf die Panzer vom Typ Tiger II, die in der Mitte des Platzes im Kreis angeordnet auf einem Podest standen und die schweren Kanonen als Mahnmal gen Himmel richteten. „Es gibt einen Platz in der Stadt Prag der sich Platz der sowjetischen Panzerfahrer nennt.“ Wieder Stille im Raum. „Wissen sie wie der rote Platz von nun an heißen wird?“, fragte er, und ließ seinen Blick zu den Panzern schweifen. Wieder keine Antwort. „Sagt ihnen Gil Eannes etwas?“ Seine Schritte knarrten leise auf dem Parket des Senatspalastes. Blicke am Tisch trafen sich. „Das Schiff, das dem großen General Patton das Genick brach.“ Er lächelte überheblich. „Wir wussten von der Turing-Bombe. Über Enigma wurden nur wenig brisante Nachrichten übertragen. Und durch den Zugriff auf die Gil Eannes haben sie sich selbst verraten.“ Er trat wieder ans Fenster. „Der Mann, den sie erwischt haben war eigentlich nicht wichtig für uns. Nur informierte er uns über Operation Torch.“ Der Mann mit der Brille zuckte leicht zusammen. „Sagen ihnen die Namen Ponomarjow und Clarkson etwas?“ Nun war der Mann mit dem Zylinder und der Mann mit dem Schnauzbart an der Reihe mit bedrückten Gesichtern. „Intelligente Köpfe. Aber meine intelligenten Köpfe waren intelligenter.“ Er setzte sich wieder an den Tisch. Vor ihm standen drei kleine Fahnen. Eine britische, eine amerikanische und eine sowjetische. Langsam wanderte seine rechte Hand zu den Fahnen und knickte jede von ihnen wie in Zeitlupe um und warf sie vom Tisch. Anstelle der Fahnen stellte er nun ein kleines, bronzenes Namensschild auf. Adolf Hitler war aufgedruckt. Er rollte eine Karte von Europa auf dem Tisch aus, deutete auf Moskau und London und sagte: „Man sagt mir immer nach ich sei ein Unmensch. Aber sie irren sich. Ich bin sogar so höflich und zeige ihnen, wieso sie so kläglich versagt haben….Und hier hat alles angefangen.“
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Re: bespitzelt

Beitrag von theLmariachi am Mo 15 Dez 2014 - 18:51

Alexey
"Halt die Klappe!", machte ich den etwa 60 jährigen Mann mit dem Rauschebart, der der Weihnachtsmann höchstpersönlich sein könnte, auf russisch an. Ich schob das volle Vodkaglas auf die Seite und stand ruckartig auf.
"Wir sehen uns noch!", sagte ich mit Nachdruck und zog mit Nikolaus auf meiner Schulter ab.

Sofia
Ich blickte aus dem Zugfenster und sah meinen Jungen gegenüber von mir lächeln.
"Es wird dir dort gefallen.", sagte ich zu ihm. "Ja, das glaube ich auch.", bekam ich als Antwort.
"Du sollst dort viel Freude haben und artig sein, ja."
"Und du wirst immer dein Hemd in die Hose stecken und deine Haare kämmen."
"Ja, das werde ich Frau Mama."
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Re: bespitzelt

Beitrag von Frank1606 am Fr 26 Dez 2014 - 11:43

Joseph
31. Mai 1942. 0:43 Uhr. Operation Millenium war in vollem Gange. Hätte die Nacht nicht den Bomberverband in Dunkelheit erfüllt, hätten die 1047 Bomber und Lastensegler den Himmel verdunkelt. Das monotone Röhren der zwei Motoren hatte mich schläfrig werden lassen. Und auf einmal wurde die Ladeluke der Armstrong Whitworth Albemarle geöffnet und eisiger Wind pfiff in das Flugzeug hinein, ließ mich erschaudern. "LOS, LOS, LOS!", brüllte irgendjemand und ich atmete noch einmal tief ein, sah mit mulmigen Gefühl in die Nacht hinaus - und sprang. Der Wind riss wütend an meiner Kleidung und zersauste mir die Haare, brüllte in mein Ohr. Es war eisig kalt. Aber all das nahm ich durch den Adrenalinschub kaum wahr. Nach gefühlten Stunden, auch wenn es in Wirklichkeit nur 5 Sekunden waren, zog ich die Reißleine und der Fallschirm öffnete sich. Einige Momente lang glitt ich noch lautlos durch die Nacht, bis ich nahe einem Waldstück auf einer Lichtung landete.

Richard
"Wie halten das die Männer nur hier drin so lange aus?", fragte ich mich, während ich mich in der viel zu engen und viel zu dicht besetzten Kommandozentrale eines U-Bootes des Typs VII. Die rote Beleuchtung verbreitete ein unangenehmes Licht und ich fühlte mich hier mehr als fehl am Platz. Der Kapitän, den alle nur den Alten nannten, spähte durch das Periskop und wandte sich um und gab den Befehl zum anblasen. Das blubbern von Luftblasen war kurz darauf zu hören und der Bug des U-Bootes hob sich in Richtung Wasseroberfläche. Kurz darauf kam es wieder in die Waagerechte und der Seegang an der Oberfläche ließ das Boot leicht hin und her kränken. Hektik brach aus. Ich trat zur Seite und sah den Matrosen zu bis der Kapitän mir bedeutete, auf den Turm hinauf zu folgen. Vorsichtig stieg ich die feuchte Leiter hinauf, bis ich oben auf dem Turm stand. Eine leichte Seebrise wehte und ich sog erleichtert die frische Luft ein. Direkt neben dem U-Boot dümpelte ein Fischerboot, auf dem ein Mann mittleren Alters mir ungeduldig zuwinkte. Der Kapitän wünschte mir viel Glück und verschwand wieder im Inneren des U-Bootes. Nachdem ich etwas ungeschickt an den Deck des Fischerbootes geklettert war, verschwand das U-boot wieder lautlos in den Fluten, als wenn es nie da gewesen wäre.
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Re: bespitzelt

Beitrag von theLmariachi am Fr 26 Dez 2014 - 12:19

Sofia
Hektisch zog ich eine frisch gedruckte Zeitung aus der Stapelmaschine.
"Köln zerbombt. Das Reich steht vor dem aus.", murmelte ich.
"STOP!", schrie ich kurz darauf. "Stoppt den Druck. Sofort."
"Und schreibt die verdammten Berichte neu!"
"Ich habe gesagt, schreibt einen motivierenden Bericht, keinen angsteinflößenden."
"Motivierend. Angsteinflößend. Motivierend. Angsteinflößend.", sagte ich ruhig und bedacht zu dem kleinen Kerl mit Brille.
"Klingen diese beiden Wörter irgendwie ähnlich?", harkte ich nach. Er schwieg.
"Du hattest einen verdammten Job und du hast ihn versaut!", keifte ich.
"Änder das. Sofort!"

Alexey
"Du bist ein Russe. Und du wirst von den Russen bezahlt um von den Detuschen Informationen zu sammeln. Und du wirst von den Deutschen bezahlt, den Russen falsche Informationen zu geben... du bist ein scheiß Bastard!", keifte ich und schob dem blonden Kerl den Lauf einer Pisolte in den Mund und drückte ab.
"Und jetzt habe ich Blut auf meinen Schuhen.", sagte ich und wischte mir mit meinem Lederhandschuh über den Mund nachdem ich das Vodkaglas ausgetrunken hatte.
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Re: bespitzelt

Beitrag von Frank1606 am Fr 26 Dez 2014 - 12:33

Richard
Während sich die Sonne langsam am Horizont abzeichnete, fuhr der Fischkutter langsam in den Hafen von Grimsby ein.

Joseph
Die Nacht verbrachte ich in dem Waldstück und als die Sonne aufging packte ich meine sieben Sachen und machte mich auf die Suche nach dem nächsten Dorf.
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Re: bespitzelt

Beitrag von theLmariachi am Fr 26 Dez 2014 - 12:41

Sofia
Grrr... richtig in Rage gebracht zog ich mit meinen Stöckelschuhen klappernd ab. Ich brauchte erstmal eine Pause und zweitens einen Plan.
Außerdem hatte ich einen Termin mit dem Minister für Öffentlichkeitsarbeit und Volkszufriedenheit.

Alexey
Ich drehte mich zu meinem Handlanger um.
"Du musst noch viel lernen.", sagte ich und blieb stehen.
"Zum Beispiel, dass ich alles herausfinde. Unter anderem auch, dass dein wirklicher Name Ignaz Fellbacher ist.", ich seuftze kurz.
"Was solls. Viel hast du ja nicht weitergegeben.", meinte ich und rammte dem Kerl einen Kugelschreiber in den Hals.
"Räumt hier auf. Das ist ja schlimm. Diese ganzen Blutflecken hier. Ich bekomme gleich Damenbesuch. Husch - Husch!"
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Re: bespitzelt

Beitrag von Frank1606 am Fr 26 Dez 2014 - 12:57

Joseph
Es war für die Jahreszeit erstaunlich kalt und mir fröstelte, als ich dem Verlauf eines Waldweges folgte. Und kurz darauf kam in der Ferne ein Kirchturm in Sicht.

Richard
Ich verabschiedete mich kurz vor den Männern, die mich hierher brachten und dann war ich wieder auf mich allein gestellt. Ich atmete einmal tief durch, schulterte meine Tasche und mischte mich dann unter das rege Gewusel des Fischmarktes am Hafen. Ich hatte es nach England geschafft.
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Re: bespitzelt

Beitrag von theLmariachi am Sa 27 Dez 2014 - 9:15

Sofia
"Das ist eine bodenlose Unverschämtheit.", flog ich den Minister an. "Was bilden Sie sich eigentlich ein, wer Sie sind?", fuhr ich fort. "Sie haben keine Ahnung? Oh, dann lassen Sie mich das kurz erläutern. Sie sind ein feiger Hund, der denkt, er kann was verändern, mit seinem Titel. Aber das können Sie nicht."
"Die einzige, die hier was verändern kann bin ich. Ich bin die erfolgreichste Zeitungsverlegerin in ganz Deutschland. Ich erreiche täglich einen großteil der Deutschen Bevölkerung. Und das sollten Sie nicht vergessen. Sie müssen froh sein, dass ich der NSDAP so gut gesonnen bin."
"Ich bitte um Verzeihung Miss, aber..."
"Was aber?"
"Köln wurde angegriffen."
"Ja, das weiß ich auch schon. Und jetzt liegt es an uns, das Volk zu beruhigen und auf die rechte (richtige) Seite zu bringen."
"Also, werden Sie mir nun helfen oder nicht?", harkte ich nach.


Alexey
"Ich dachte nicht, dass du so früh hier auftauchst. Sonst hätte ich das Bett eher richten lassen."
"Alexey, ich bin nicht hier um mit dir zu schlafen."
"Bist du nicht?"
"Nein, ich bin hier um mit dir zu reden."
"Ach?"
"Du solltest nicht nach Deutschland gehen."
"Und warum nicht?"
"Weil ich glaube, dass du nicht mehr zurück kommst."
"Du meinst also, ich suche mir eine Deutsche Frau. Ja, ja das könnte durchaus passieren."
"Grrr... Nein, ich habe Angst, dass du durch deine Überheblichkeit auffliegst."
"Papperlapapp. Du hast nur Angst um deinen Job."
"Hab ich nicht."
"Oh doch, hast du...", grummelte ich. "Und weißt du auch, warum du Angst um deinen Job hast? Weil du eine verdammte Nutte bist und Angst hast, dass du nicht mehr so gut bezahlt wirst und in dreckigen Löchern schlafen musst und fetten alten Alkoholikern einen blasen musst!"


Zuletzt von theLmariachi am Sa 27 Dez 2014 - 10:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: bespitzelt

Beitrag von Frank1606 am Sa 27 Dez 2014 - 10:54

*hust* NSDAP...die NPD gibt es erst seit November'64 *pfeif*
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Joseph
Ich schätzte es auf 10 Uhr Vormittags, als ich das kleine Dorf betrat. Ein paar Kinder spielten auf der Straße und eine ältere Frau hängte gerade die Wäsche auf. Ansonsten war bis auf eine Katze die in der Sonne auf dem Kirchenplatz döste niemand zu sehen.
Neben der Kirche stand das Gasthaus zur Post. Auf der anderen Seite fand sich eine kleine Kramerei und eine Bäckerei. Ansonsten nur Wohnhäuser und zwei Bauernhöfe. "Drecksloch", fluchte ich leise auf englisch und betrat dann das Gasthaus zur Post.


Richard
Ein paar mal musste ich jemand nach dem Weg fragen, dann stand ich endlich am Bahnhof. Nur englische Pfund hatte mir niemand gegeben. Aber das hatte sich mit der Handtasche einer jungen Mutter schnell geklärt. Und kurz darauf saß ich im Zug in Richtung London.
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Re: bespitzelt

Beitrag von theLmariachi am Sa 27 Dez 2014 - 11:20

ich habs geändert.
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Sofia
"Gut, ich werde morgen die nächsten Flugblätter drucken lassen. Ich hoffe doch, dass Sie dadurch etwas für mein Unternehmen tun können. Sie wissen ja wie das ist, die Leute wollen mehr Geld, mehr Sicherheit. Wie soll ich das alles bezahlen?", drückte ich auf die Tränendüse.
"Hier.", sagte er zu mir und schob mir einen Koffer zu.
"Ich werde sehen, was sich machen lässt.", meinte ich, als ich den Koffer an mich nahm.


Alexey
"Shhh... ich weiß, das gefällt dir nicht. Du bist ja noch so jung. Jung, hübsch, Prostituiert."
"Aber den hübsches Lächeln bringt dich auch nicht weiter."
"Nana, nicht heulen.", sagte ich zu ihr als ich ihr eine Sträne aus dem Gesicht strich.
"Hau ab und lass mich mit deinem Gefasel in Ruhe. Ich gehe nach Deutschland. Heute noch."
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Re: bespitzelt

Beitrag von Frank1606 am Sa 27 Dez 2014 - 11:35

okay :')
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Richard
"Was glotzt Du so blöd?", fragte ich einen Jungen, der mir schräg gegenüber saß und mich die ganze Zeit ansah. Als wenn er bescheid wüsste. Der Junge glotzte einfach weiter. Ich versuchte mich abzulenken in dem ich aus dem Fenster sah und die vorbeiziehende Landschaft beobachtete.

Joseph
Die Tür knarrte widerlich als ich sie aufstieß. Sofort eilte mir eine Frau mit Dutt und Küchenschürze entgegen. "Willkommen im Gasthaus zur Post mein Herr. Sie wünschen?", fragte sie freundlich. "Hallo. Ich würde gern etwas essen und eine Landkarte kaufen." "Ist Brot und Käse recht?...Die Karte bekommen sie im Laden gegenüber." Ich nickte. "Setzen Sie sich.", meinte die Frau zu mir und verschwand dann hinter einer Tür.
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Re: bespitzelt

Beitrag von theLmariachi am Sa 24 Jan 2015 - 14:20

Sofia
Ich zischte also mit dem Koffer ab und ging zum Bahnhof, ich musste ein Ticket buchen und dann zur Post. Meine Haushälterin war in Pension gegangen und ich brauchte eine neue, sie würde in einer Woche von Norddeutschland anreisen und brauchte noch ein Ticket. Außerdem müsste ich einen Brief an meinen Sohn aufgeben, ich hatte vergessen ihm Geld mitzugeben.

Alexey
"Ich verschwinde. Du bringst mich nicht weiter. Such dir einen neuen Job.", sagte ich zu ihr, nahm meinen Falken Nikolaus mit und verließ den Raum. Ich schnappte mir einen Koffer und machte mich auf den Weg zum Rathaus unseres Dorfes.

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Re: bespitzelt

Beitrag von Frank1606 am Sa 2 Mai 2015 - 17:41

Richard
Quietschend und pfeifend kam der Zug zum stehen. Die Türen wurden geöffnet, und als ich mit meinem Gepäck ausstieg, herrschte rege Geschäftigkeit am Bahnsteig. Die Luft war warm und milchig vom Dampf der riesigen Loks. Ich sah mich um und entdeckte ein Schild: Train station King's Cross.

Joseph
Die Dame brachte mir ein großes Stück Käse und einen Brotkanten und ich begann hungrig zu essen.
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