I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

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Beitrag von Frank1606 am So 1 Dez 2013 - 21:44

Frank
"Dann solltest Du hier glücklich werden."

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Beitrag von Ailina am So 1 Dez 2013 - 21:53

Ailina
"Werd ich bestimmt.", sagte ich grinsend und ließ mich aufs Bett sinken.
"Und das ist echt ok, wenn du auf der Couch pennen musst?"
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Beitrag von Frank1606 am So 1 Dez 2013 - 21:54

Frank
"Ja klar,wieso nicht?"
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Beitrag von Ailina am So 1 Dez 2013 - 22:24

Ailina
Er ließ mich alleine und ich machte mich daran meinrn Koffer auszupacken.
Würde ich das nicht tun, dann würde bald das ganze Zimmer im Chaos enden.
Und als Gast wollte ich das ja nicht.
Ich machte mich daran meine Klamotten sorgsam zu einem Stapel aufzufalten und blickte gedankenverloren aus dem Fenster.
Unten stand Jemand.
Ein Mann in einem schwarzen Mantel, an der Leine einen großen Hund.
Beide unbeweglich wie Statuen.
Ich machte einen Satz rückwärts und im nächsten Moment geschahen zwei Dinge gleichzeitig.
Parker, oder die Parker Einbildung verschwand und ich spürte einen reißenden Schmerz an der Seite meiner Tallie.
Ich schrie leise auf, dann ließ ich mich an der Wand entlang auf den Boden sinken, während sich mein T-shirt rot verfärbte.
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 16:22

Frank
Ich ließ Ailina allein und ging in die Küche, um zu sehen was man einfaches und schnelles zu Essen kochen konnte. Zwischen Nudelpäckchen, Reis und anderem Kleinkram wühlte ich rum, fand aber nichts anständiges. Mein Pizzagutschein kam mir in den Sinn.
Ich angelte ihn mir von der Pinnwand und rief in den ersten Stock:"Ailina? Möchtest Du Pizza?"Keine Antwort. Ich zuckte mit den Schultern. War sie wohl beschäftigt. Mit einem Blick auf das Wetter draußen schaltete ich den Kaffeeautomat ein und füllte zwei Tassen mit heißem Wasser, schnappte zwei Beutel Tee, stellte es ins Wohnzimmer und stiefelte mit dem Pizzagutschein nach oben in mein, bzw zurzeit Ailinas Zimmer und öffnete die Tür. "Magst Du Pizza? Ich hab noch einen...Ach Du Scheiße!" Ailina saß an der Wand, mit Blut durchnässten T-Shirt, dass sogar schon auf den Boden tropfte mit Schmerz verzerrtem Gesicht. "Was hast Du gemacht?", fragte ich besorgt und kniete mich zu Ailina hinab, schob das T-Shirt etwas nach oben. Die stark blutende Wunde kam in Sicht. So wie es aussah hatte sie sich den Schorf abgekratzt.
Ich drückte mit der Handfläche fest auf die Wunde. "Tut mir leid.", flüsterte ich zu Ailina, aber die Blutung musste gestoppt werden. Hier musste sofort ein Druckverband angelegt werden.
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 18:11

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"Erschies mich...", winselte ich und lies mich gegen die Wand neben mir sinken.
Als er auch noch anfing, darauf herumzudrücken schrie ich auf und grub die Zähne so fest in die Unterlippe, dass dese begann zu bluten.
"Es ist wieder aufgerissen... als ich Parker... Parker stand unten, eine falsche Rückwärtsbewegung, dann ist es aufgerissen."
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 18:14

18:12:36
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"Was!? Parker ist hier!?" Ich nahm ihre Hand und drückte sie auf ihre Wunde. "Halt fest, ich komme gleich wieder." Ich eilte nach unten, schloss die Haustür ab, schnappte mir ein Messer aus der Küche, Verbandsmaterial aus dem Bad und schloss uns dann in meinem Zimmer ein.
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 18:21

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"Vielleicht war es auch nur eine Einbildung... ich weiß nicht, er war auf einmal verschwunden.", murmelte ich, inzwischen seitlich auf dem Boden liegend.
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 18:48

Frank
"Erstmal egal." Ich legte wieder eine Wundkompresse auf, dann eine Mullbinde und wickelte dann stramm eine zweite Mullbinde um ihre Hüfte und verknotete sie. "Das sollte dringend genäht werden..."
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 19:08

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„Und was soll ich dem Arzt erzählen?“; fragte ich.
Andererseits... Ärztliche Schweigepflicht
„Mir ist schwindelig.“, sagte ich, versuchte mich zu erheben, was sich als äußerst schwierig darstellte und blieb erstmal liegen. „Dann lass uns später hinfahren.“
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 22:28

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Ich drückte ihr eine Wasserflasche in die Hand. "Trink etwas." Kochsalzlösung hatte ich logischerweise nicht im Haus...
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 22:35

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Ich nahm ihm die Flasche ab und trank ein wenig.
"Danke...", murmelte ich etwas neben der Spur, kramte in meiner Tasche und warf mir noch ein paar Schmerzmittel ein.
"Ich glaube das war nur eine Einbildung vorhin..."
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 22:39

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Ich warf einen Blick aus dem Fenster. Leerer Garten. "Selbst wenn er hier ist - hier oben sollten wir wohl erstmal Ruhe haben."
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 22:44

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"Wir sind geliefert, wenn er rauskriegt wo wir sind.", sagte ich. "Ich bin ein Invalide.", meinte ich und lächelte einen Moment lang sogar müde
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 22:50

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"Quatsch nicht so einen Blödsinn, leg dich hin und erhol dich erstmal. Ich denke sie werden nach unseren Autos suchen...meins steht bei dir, deins in der Garage."
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 22:54

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Unter großen Qualen rappelte ich mich auf und ließ mich aufs Bett sinken.
"Tut mir übrigens leid.", meinte ich. "Ich hab dich voll mit reingeritten, hätte ich mich nicht von dir nach Hause bringen lassen, wär das nie passiert."
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 22:55

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"Und schon lang von Parker aufgegabelt."
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Beitrag von Ailina am Mo 2 Dez 2013 - 22:59

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"Wer weiß...", murmelte ich. "Der ist jetzt schon seit drei Jahren an mir dran, aber das hier ist wirklich der Höhepunkt."
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Beitrag von Frank1606 am Mo 2 Dez 2013 - 23:02

Frank
"Und wie soll es jetzt weitergehen?"
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 15:49

Ailina
"Ich hätte ihn töten können.", sagte ich leise. "Die Chance war da. Ich hätte ihn töten können... aber ich hab es nicht. Obwohl er es so oft bei mir versucht hat."
Dann wandte ich meinen Kopf zur Seite und schaute Frank an. "Ich habe keinen Plan, wirklich nicht. Ich weis nur, dass ich mich von diesem Typ nicht klein kriegen lassen werde."


Shylock
Sangha lag brav in seinem Körbchen und hob den Kopf, als es an der Tür klopfte. Ich stellte mein Glas auf den Tisch und erhob mich aus meinem Sessel.
Langsam schlenderte ich zur Tür herüber, sperrte sie auf und öffnete sie dann soweit es die Kette zulies.
„Ach, Herr Kommissar...“, sagte ich durch den Türspalt und ein Lächeln legte sich über meine Lippen, als der blonde Bulle vor meiner Tür auftauchte.
„Was führt Sie zu mir?“
„Ich muss mit Ihnen reden.“, sagte Kowalski.
„Trifft sich gut...“
Ich machte die Kette ab und lies den Polizisten eintreten. Sangha senkte beruhigt wieder den Kopf auf die Pfoten.
„Also, was wollen Sie von mir?“, fragte ich und lies mich wieder in den Sessel sinken. Kowalski setzte sich mir gegenüber auf die Couch.
„Der Tiger ist verschwunden.“
„Ach wirklich?“, fragte ich ironisch.
„Was wissen Sie davon?“
„Wollen Sie noch einmal meinen Arm sehen?“, fragte ich und wartete seine Antwort garnicht erst ab. Ich krempelte meinen Ärmel hoch und zeigte ihm die Kratzer zum zweiten Mal. „Das hat sie mir vor ein paar Tagen verpasst. Die Bestie hat sich vor meinen Augen verwandelt. Sieht ziemlich übel aus, was?“
Kowalski verdrehte die Augen. „Ich weiß garnicht, wie ich auf die Idee kam, Sie um Rat zu fragen.“
„Ich bin noch nicht fertig.“, entgegnete ich. „Als ich am Zirkus ankam, gleich nachdem Sie mich haben laufen lassen, war der Tiger nicht mehr im Käfig. Stattdessen standen zwei Menschen im Zelt. Ein Junge und... das Tier in menschlicher Gestalt.“
„Glauben Sie also, dass der Tiger fliehen konnte, weil er unsere Sinne getäuscht hat?“
„Genauso ist es. Ich habe es selbst gesehen. Aber sie wird nicht für immer leugnen können, was sie ist. Genauso wenig wie die anderen ihrer Art, auch wenn sie ihre wahre Gestalt selten zeigt.“
„Ach was, das ist doch völlig unmöglich! Sie sind Einbildungskrank!“, entgegnete Kowalski, stand auf und ging zur Tür.
„Diese Kratzwunde und die Tatsache, dass Sie mich hier aufgesucht haben, das alles ist der Beste Beweis dafür.“, sagte ich rau und Kowalski blieb stehen und schwieg einen Moment. „Ich habe weder Halluzinationen, noch meinen Verstand versoffen. Von diesen Bestien gibt es noch Jede Menge. Vielleicht ist ja der Typ, der dir auf der Straße begegnet ein Wolf. Oder der Kerl der neben dir an der Bar sitzt ein Puma. Eins kann ich jetzt zumindest sagen: Anstatt die Tiere zu suchen, sollte man besser den Menschen misstrauen.“
Der Polizist blieb einen Moment stehen, den Blick nachdenklich gesenkt, dann öffnete er die Tür und trat hinaus. „Verzeihen Sie die Störung.“
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 16:34

Frank
"Entweder wir verschwinden so, dass er uns nicht mehr folgen kann, oder er muss verschwinden. Und letzteres wird er wohl nicht tun."
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Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 16:35

Ailina
"Und wo sollen wir hin? Ich meine wir können nicht vor unserem alten Leben davon laufen, irgendwohin auswandern und uns was neues aufbauen, durchbrennen wie Verbrecher, das geht nicht."
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Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 16:36

Frank
"Einige Zeit geht das."
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Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 16:40

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"Was verstehst du unter einige Zeit?", fragte ich.
"Und unsere Freunde, Familie? Wenn wir wiederkommen und sie uns fragen, wieso wir sie so lange im Stich gelassen haben, wenn der Tag kommt, an dem wir Rechenschaft ablegen müssen, was sollen wir dann zu ihnen sagen?"
Ich machte eine Pause. "Ich hab Pläne für die Zukunft, Karrierepläne, Beziehungs- und Familienpläne, ich steh mitten im Leben, ich kann das nicht alles aufgeben."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 17:00

Frank
"Ailina was willst Du sonst machen? Ich bräuchte bloß nach Hause gehen und das Problem für mich wäre gelöst. Aber ich will Dir helfen."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 17:05

Ailina
"Du sollst mir nicht helfen...", murmelte ich und rappelte mich umständlich vom Bett auf und humpelte auf die Tür zu. "Ich glaub ich ruf mir ein Taxi, hab dich schon viel zu sehr in die Scheiße gezogen, nächstes Mal gehst du noch mit drauf."
"Aber danke für alles, gib mir deine Kontodaten, dann seh ich zu, dass ich dir Geld überweise für die Reparatur deines Autos."
"Schließt du bitte auf?"
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Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 17:07

Frank
"Nein?", antwortete ich trocken. "Schau Dich an...Du brauchst einen Arzt und nicht einen Parker, der Dir an den Fersen klemmt. Und das tut er sobald Du dieses Haus verlässt."
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Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 17:09

Ailina
"Ich kann mich ja direkt mit dem Taxi ins Krankenhaus fahren lassen.", sagte ich. "Dann passiert mir nichts."
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Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 17:25

Frank
"Sagst Du."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 17:26

Ailina
"Ist so.", entgegnete ich und verschrenkte stur die Arme.
"Wie lange hast du denn vor abzuhauen?"
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 17:31

Frank
"Solange bis Parker woanders sucht."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Di 3 Dez 2013 - 17:33

Ailina
"Der Typ gibt niemals auf und wenn er uns bis ans Ende der Welt folgt."
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Beitrag von Frank1606 am Di 3 Dez 2013 - 17:59

Frank
"Dann müssen wir halt intelligenter sein."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Mi 4 Dez 2013 - 21:45

Ailina
...
Wir fuhren durch den verregneten Spätnachmittag mit dem Bus richtung Bahnhof.
Schweigend starrte ich durch die Fenster nach draußen in den grauen Himmel, meinen Koffer zwischen meinen Beinen auf dem Boden.
Dann drückte ich den roten Knopf und erhob mich.
„Der Zug fährt in 10 Minuten los.“, sagte ich zu Frank durch den prasselnden Regen, während der Bus wieder weiterfuhr und ich meinen Schirm aufspannte.
„Wir können hinten drauf mitfahren.“
Warum ganz normales Mitfahren in einem Abteil nicht in Frage kam? Ganz einfach, es erweckte zuviel Aufmerksamkeit. Zuviele Zeugen, die bestätigen würden, wo wir waren. Und außerdem war es schonend fürs Portemonnaie.
„Egal wohin wir auch gehen.“, sagte ich zu Frank. „Er wird uns an den Fersen kleben, wie ein Jagdhund. Wahrscheinlich ist das mein Schicksal. Du kannst noch umdrehen, wenn du willst.“
Aber er verneinte und wir liefen zum Bahnhof.
Gleis 9, ein ziemlich wenig befahrenes Gleis. Das war diesmal unser Vorteil.
Der Zug stand mutterseelenallein auf den Gleisen und ich schaute mich einige Male um. Kein Mensch in Sicht. „Komm.“.raunte ich, sprang hinunter auf die Gleise und lief auf den letzten Wagon des Zugs zu.
Inzwischen schüttete es so stark, dass der Erdboden zwischen den Gleisen aufweichte. Ich packte meinen Koffer auf den Wagon, spannte meinen Schirm wieder zusammen und wollte auf den Zug klettern.
Doch etwas lies mich zusammenfahren. „Scheiße!“, fluchte ich, als ich einen prüfenden Blick um die Ecke warf. Der Schaffner steuerte direkt auf uns zu.
„Na los, versteck die Koffer!“, hetzte ich Frank, sprang auf den Wagon und öffnete eine metallische Tür. Ohne darauf zu achten, was sich hinter der Tür befand, schob ich die Koffer schnell rein und machte die Tür wieder zu.
Mit einem Satz sprang ich von dem Wagon, dann packte ich Frank, zog ihn mit und rannte los.


Shylock
„Warum haben Sie mich mitgenommen?“, fragte ich Kowalski und schaute auf die Scheibenwischer, die im gleichmäßigen Takt über die Scheibe fuhren.
„Ich will Ihnen beweisen, dass es diese ´Bestien´, wie Sie sie nennen, nicht gibt.“
„Na da bin ich aber mal gespannt.“, meinte ich lächelnd. „Und wo fahren wir hin, wenn ich fragen darf?“, sagte ich und wir passierten die Brücke, die direkt am Bahnhof vorbei führte.
„Ins Archiv, wir werden die gesamten Akten aus den letzten 10 Jahren durchforsten. Ich wette mit Ihnen, dass kein einziger Fall auftauchen wird, der direkt oder indirekt etwas mit Tieren, Verwandlungen oder sonstigen Ammenmärchen zu tun hat. Wenn wir erstmal...“
„STOP! Halten Sie an!“, schrie ich und Kowalksi stieg auf die Bremse.
„Meine Güte, was ist denn los mit Ihnen? Was ist passiert?“
Ich gab keine Antwort, riss die Beifahrertür auf und schnappte mir meine Waffe.
„Hey, Parker! Was ist los?!“, brüllte mir der Kommissar hinterher, aber ich nahm ihn nur im Hinterkopf war.
Jetzt hatte ich sie.
Ich rannte die Brücke bis zum Ende entlang und sprang mit wehendem Mantel in einem Satz über das Geländer auf die Treppe, die eigentlich nur Arbeiter im Falle einer Wartung betreten dürfen.


Ailina
Hektisch atmend hielt ich inne. „Das war knapp.“, murmelte ich. „Beinahe hätte uns dieser Schaffner gesehen und wir...“
Ich führte den Satz nicht zu Ende, den in dem Moment blickte ich in den Lauf eines Gewehres.
„Lauf!“, schrie ich Frank an und ein erster Schuss verfehlte mich knapp. Bohrte sich in den matschigen Boden.
Schreiend drückte Parker abermals ab und im selben Moment ertönte das Pfeifen des Zuges. Er fuhr los.
Jemand warf sich auf den schießenden Mann und rang mit ihm um seine Waffe, dann waren nur mehr Schreie und ein Schuss zu hören. . „Das ist ein Mensch Parker! Jedenfalls sieht sie so aus!“

Shylock
Er warf mich zu Boden, meine Waffe in der Hand und starrte mich fassunglos an.
„Sie Idiot!“, herrschte ich und stand auf. „Ich hatte sie fast!“
„Na? Glauben Sie es jetzt?!“; schrie ich und deutete auf den Boden.
Spuren.
Der Regen würde sie bald wegwischen, aber sie waren frisch und klar erkennbar.
Ein paar menschliche Fußabdrücke, das andere Paar bestand aus großen Pfotenabdrücken.
„Das kann nicht sein...“, murmelte Kowalski in den Regen.
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Beitrag von Frank1606 am So 8 Dez 2013 - 14:10

Frank
Gerade noch so hatte ich es geschafft. Schwer atmend lehnte ich mich an das Geländer und sah zu, wie der Bahnhof hinter uns immer kleiner wurde. Das laute Geratter der Schienen übertönen rief ich zu Ailina. "Das ging gerade noch so gut...Aber er weiß jetzt in welche Richtung wir unterwegs sind!" Ich bekam keine Antwort und schulterzuckend stieß ich die Tür ins Innere des Wagons auf, unsere Koffer tragend. Der Wagon war weitestgehend menschenleer, bis auf ein Rentnerpaar, einen Jugendlichen der laut Musik hörte und eine Frau, deren Blicke uns durchbohren schien. Sie hatte lange, schwarze Haare und ihre Augen waren fest auf Ailina gerichtet. Ich setzte mich neben Ailina und flüsterte ihr zu: "Also entweder ist die da vorn eine Lesbe oder sie ahnt was..."
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Beitrag von Ailina am So 8 Dez 2013 - 14:31

Ailina
Ich musste unweigerlich losprusten, als er mir das mit der Lesbe zuraunte.
Aber er hatte recht. Ich erwiederte den Blick der Frau und stellte fest, dass dieser nicht gerade gütig aussah.
Dann schlug ich die Beine übereinander und wandte den Blick wieder ab.
„Aber die Richtung wird ihm nicht groß weiterhelfen.“, sagte ich dann leise zu Frank. „Wir können ja ein paar mal umsteigen.“
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Beitrag von Frank1606 am So 8 Dez 2013 - 14:57

Frank
"Wie weit willst Du fahren?"
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Beitrag von Ailina am So 8 Dez 2013 - 15:09

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"So weit bis wir kein bock mehr haben.", sagte ich. Wo genau die Endstation war, wusste ich nicht, aber er würde uns einigermaßen weit bringen.
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Beitrag von Frank1606 am So 8 Dez 2013 - 15:52

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"Aber wir sollten bald aus bzw umsteigen, weil Parker weiß in welchem Zug wir sitzen."
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Beitrag von Ailina am So 8 Dez 2013 - 15:55

Ailina
"Meinst du, dass er sich an den Zug dran gehängt hat?", fragte ich ihn und begann mir vorzustellen, was dieser Kerl alles tun würde, um den Zug aufzuhalten. Wahrscheinlich eine Bombe auf die Gleise legen.
"Nagut, lass uns bei der nächsten Station umsteigen.", meinte ich, stand schonmal auf und sammelte die Koffer zusammen.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am So 8 Dez 2013 - 19:15

Frank
"Nein, aber er weiß wo der Zug entlangfahren und halten wird."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Mo 9 Dez 2013 - 19:06

Ailina
"Dann steigen wir jetzt um.",meinte ich und wartete am Ausgang bis der Zug hielt. Schließlich gingen die Türen auf und wir stiegen aus.
"Wir sollten uns nicht so lange am Bahnhof aufhalten, am besten nehmen wir den nächstbesten Zug der kommt."
Ich blickte auf die Anzeigetafel. "Und der kommt in einer Minute."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Mo 9 Dez 2013 - 19:09

Frank
Das Gepäck hinterhertragend antwortete ich:"Das ist aber immer noch offensichtlich. Wir sollten das noch ein paar mal machen." Ich spürte die Blicke der Frau im Nacken, die etwas abseits auch ausgestiegen war und rauchte.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Mo 9 Dez 2013 - 19:52

Ailina
Ich nickte. "Wir fahren immer ein paar Stationen und steigen dann um."
Zwar war ungewiss wo wir ankommen würden und es begann auch schon zu dämmern, aber es fuhren genug Züge.
"Da kommt er.",sagte ich und stieg wieder mit Frank ein, als der Zug vpr uns anhielt.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Mo 9 Dez 2013 - 19:54

Frank
"Die Frau hängt schon wieder an uns dran...", flüsterte ich Ailina zu.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Mo 9 Dez 2013 - 19:56

Ailina
"Scheiße...", fluchte ich. "Meinst du sie weis es?", raunte ich ihm dann zu und versuchte mich ganz normal zu verhalten, ohne sie anzusehen.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Mo 9 Dez 2013 - 21:02

Frank
"Ich weiß es nicht...vielleicht ist es auch nur Zufall."
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Sa 14 Dez 2013 - 20:54

Ailina
Ich ließ mich auf einen Platz sinken und stellte den Koffer vor mir ab. Dann rollte der Zug los und nach zwei Stationen erhob ich mich, um wieder auszusteigen. Also wenn sie jetzt auch ausstieg war auf jedenfall etwas faul.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Frank1606 am Sa 21 Dez 2013 - 20:56

Frank
Ich bemerkte Ailinas prüfenden Blick. Die Frau sah aus dem Fenster. Dann warf sie einen Blick auf einen Zettel in ihrer Hand und erhob sich ebenfalls.
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Re: I.R.R.S. - International Reincarnation Research Society

Beitrag von Ailina am Mi 8 Jan 2014 - 20:41

Ailina
....
„Scheiße!“, rief ich und duckte mich fluchend hinter der Hauswand der Ferienwohnung, die uns ein Landwirt freundlicherweise für heute zur Verfügung gestellt hatte. Gleich darauf ertönte das tiefe, heisere Bellen des Schäferhundes, dass mir versicherte – Parker hatte mich gesehen.
„Wir müssen uns aufteilen!“, sagte ich hastig und unvermittelt zu Frank. Blitzartig erhob ich mich und zog ihn mit hoch. „Na los, lauf!“
Ich wartete seine Reaktion nicht ab, denn Parker war jetzt zu nah als das ich Zeit vergeuden könnte.
Hinter der Hauswand schoss ein Tiger hervor, dann ertönte ein Schuss, der mich knapp verfehlte.

Shylock
Fast hatte ich sie erwischt, der Schuss war zwar danebengegangen, aber mir war klar, mit dem noch immer nicht abgeheilten Streifschuss von damals würde sie nicht lange laufen können. Und ich hatte bereits mit Sangha an der Leine rennend die Verfolgung aufgenommen.
Als am anderen Ende der Leine plötzlich ein heftiger Widerstand zu spüren war, wäre ich beinahe gestolpert. „Sangha!“, herrschte ich den Hund an, der plötzlich wie verrückt an der Leine zerrte und sich in die komplett andere Richtung warf. „Nein was machst du denn?!“, brüllte ich, doch der Hund kämpfte bellend gegen die Leine an.
Ich ließ die Handschlaufe los und warf sie fort, dann rannten ich und mein Hund in entgegengesetzte Richtungen davon.

Ailina
Ich kam in der Nähe einer verlassenen Ferienwohnung schwer atmend zum Stehen, den Fang vor Erschöpfung leicht geöffnet mit zitternden Muskeln, die sich aus dem Schmerz meiner Schusswunde begründeten. ´Warum hatten wir nicht einfach hier kampiert?´, schoss es mir belanglos durch den Kopf.
Ein Blick nach rechts verriet mir, dass Parker mich gefunden hatte und sich nun triumphierend auf mich zubewegte. Unruhig tat ich einen Schritt zur Seite, trat auf der Stelle wie ein nervöses Pferd.
Aber ich war nicht mehr in der Lage weiter zu laufen, jeder Schritt schmerzte so stark, als ramme mir Jemand einen Dolch zwischen die Rippen.
Ich gab ein warnendes Fauchen von mir, doch so bedrohlich es auch klang, so wussten wir doch beide, dass ich in dieser Verfassung keine wirkliche Gefahr darstellte.
Dann blickte ich in den Lauf eines Revolvers, so unergründlich wie das, was mich nach einem treffenden Schuss erwarten würde.
Aber ich blieb stehen und rührte mich nicht, wartete einfach nur ab. Ein leeres Klicken ertönte, meine Ohren spitzten sich und Parker starrte mich überrascht an.
Das Magazin war leer.
Hastig wühlte er in den Tiefen seiner Manteltasche nach Munition, fand schließlich eine einzige Kugel ohne Verpackung. Als er wieder aufschaute bewegte ich mich leise aber mit zielsicher entblößten Reißzähnen auf ihn zu und zum ersten Mal sah ich Angst in seinen Augen.
Hektisch versuchte Parker die Kugel in den Revolver zu bekommen, schließlich fehlte nurnoch ein Sprung und ich hätte ihn.
Er lies die Kugel fallen. Es war sein erster Fehltritt gewesen und er wusste, dass er nun mir ausgeliefert war. Das Projektil war im hohen Gras verschwunden und bis er es gefunden hätte, hätte ich ihm bereits dreimal die Kehle aufbeißen können.
Kurz vor ihm blieb ich stehen, schaute zu ihm hoch und unsere Blicke bohrten sich ineinander.
So schnell konnte sich das Blatt wenden.
Ich wandte mich um.
Lies ihn einfach stehen und bewegte mich Richtung Wohnung, von wo wir gekommen waren.
Hinter mir ertönte ein Schrei, ich wirbelte herum, dann fuhr die erhobene Klinge auf mich hernieder und verfehlte knapp meine Schulter.
Ich warf mich zur Seite, dann stürzte sich Parker abermals mit dem Messer frontal auf mich.  Mit einem Satz sprang ich schräg nach vorne, entging der Klinge und brachte ihn mit den Vorderpfoten zu Fall. Er landete unter mir auf dem Boden, holte mit dem Messer aus und die Klinge bohrte sich in meine Schulter.  Vor Schmerz schrie ich auf und entblößte eine Reihe scharfer Zähne. Dann zog er das Bein an und im nächsten Moment traf sein Fuß mit aller Kraft meine Schussverletzung.  
Jaulend ließ ich von ihm ab, spürte wie sich warmes Blut an der Schulter und der Seite in mein Fell sog. Ich versuchte mich wackelig auf den Beinen zu halten während um mich herum die Welt Konturen annahm, wie durch einen Weichzeichner gefiltert. Angeschossen, bis zur Erschöpfung gejagt und fast erstochen.
Als Parker sich erhob schoss ich nach vorne, bäumte mich auf und warf ihn mit den Vorderpfoten und meinem Gewicht nieder. Das Messer landete neben uns im Dreck und ich hätte ihm die Kehle zerfetzt, wäre nicht in dem Moment das Bellen eines Hundes erklungen.
Ich blickte erschrocken auf, als Frank gefolgt von einem geifernden Sangha auf uns zulief und schwer atmend stehen blieb. Einen Moment standen Frank und der Hund sich gegenüber, dann preschte das Tier mit riesigen Sprüngen auf ihn zu.
Ich setzte mich in Bewegung, erst schwächlich trabend, dann stürmte ich vorwärts und warf mich mit einen Sprung auf Sangha.
Ineinander verbissen flogen wir durch die Luft, überschlugen uns und knallten im nächsten Moment zusammen auf dem Boden auf. Ich riss mich los, sprang zur Seite und wir rafften uns beide gleichzeitig auf. Ich bemerkte nicht, wie Parker im Hintergrund den Boden nach der Kugel abtastete.
Der Schäferhund fletschte die Zähne, aus seiner Brust drang ein tiefes  Knurren und ich riss warnend meinen Fang auf. Zwar war ich ihm mit den längeren Zähnen und der Größe überlegen und das wusste Sangha, aber allein die Möglichkeit mich zur Strecke zu bringen lies zusätzliche Energie in seine Knochen fahren.
Außerdem war ich verwundet und das stellte einen bedeutenden Nachteil dar.
Einen Moment lang schauten wir uns beide mit fiebrigen Blicken an und fielen dann wie auf ein geheimes Zeichen blitzschnell übereinander her.
Unsere Krallen wühlten den schwarzen Boden unter dem Gras auf. Ich wich einem Biss aus, holte mit der Pranke aus und schlug sie Sangha ins Gesicht.
Der Hund schlug mit einem klagenden Jaulen auf dem Boden auf, raffte sich auf und sprang wie eine Art pelziges Projektil nach vorne. Seine Zähne gruben sich schmerzhaft in meine Flanke, ich warf mich ihm entgegen und schlug meine Zähne in seinen Rücken.
Sangha riss vor Schmerz sein Maul auf und Spritzer von dem Blut, dass ihm an den Zähnen klebte flogen durch die Luft wie unheilvoller Regen.
Knurrende und fauchende Schreie durchrissen die Stille.
Das war kein Schaukampf oder eine Rangelei, bei diesem Kampf ging es um Leben und Tod.
Der Boden um uns herum war mit Münzgroßen Blutspritzern gesprenkelt.
Der Schäferhund warf sich auf mich, brachte mich zu Fall und verbiss sich in meinen Nacken. Unter seinem Gewicht raffte ich mich mühsam auf, meine Beine gaben nach, dann schlugen wir ein weiteres Mal auf dem Boden auf. Ich warf mich herum, schlug ihm meine Krallen in die Brust und er lies von mir ab.
Ich bekam ihn mit den Zähnen am Hinterlauf zu packen, raffte mich auf, riss ihm die Beine unter dem Körper weg und schleuderte den Hund am Bein zur Seite weg.
Das Tier flog durch die Luft, schlug auf dem Boden auf und blieb in der von unseren Krallen aufgewühlten Erde liegen. Die Zunge hing ihm seitlich aus dem Maul heraus.
Wackelig, mit gesenktem Kopf und sich rot verfärbendem Fell blieb ich zwei Meter vor ihm stehen. Dann bewegte ich mich schwerfällig zitternd auf ihn zu, um es zu beenden.
Als ich über ihm stand bewegten sich seine Pupillen nach oben zu mir. Er schloss sein Maul und hob seinen Kopf an. Ganz leicht nur, vielleicht zwei Zentimeter.
Seine dunklen Augen weiteten sich, dann erkannte ich mein eigenes Spiegelbild in ihnen.  Aber nicht das Spiegelbild der Gestalt die ich momentan angenommen hatte, keinen Tiger.
Ich erkannte mich als Mensch.
Erschrocken tat ich einen Schritt zurück.
"Das kann nicht wahr sein.", murmelte ich und kniete im nächsten Moment neben ihm.  
Seine Brust hob und senkte sich bei jedem Atemzug leicht. "Du bist einer von uns...", murmelte ich und berührte mit der Hand sein warmes Fell.
Der große Schäferhund blickte mich aus glänzenden Augen an. Vorsichtig zog ich ihn zu mir. "Du wusstest es die ganze Zeit über nur nicht."
Einen Moment lang starrten wir uns einfach nur an, seine Pupillen bewegten sich zitternd wie ein pulsierendes Herz.
Dann glitt sein Blick zur Seite weg. Der Hund stemmte seine Vorderpfoten in den Boden um aufzustehen. Ich erhob mich, tat einen Schritt zurück und beobachtete wie er mit sich selbst kämpfte. Ein Ruck ging durch den Körper des Tieres, mein Blick starr auf ihn geheftet wanderte nach oben und blieb schließlich in den braunen Augen vor mir verankert.
Eine Windböhe fuhr mir durch die Haare, als Sangha fassungslos auf seine Hände blickte. Es waren keine Pfoten mehr.
Der junge Mann holte Luft, um etwas zu sagen, wurde aber von dem Klicken einer geladenen Waffe unterbrochen.
´Parker´, schoss es mir durch den Kopf und ich wirbelte herum.  
Mit schreckensweit geöffneten Augen stand Parker in fünf Meter Entfernung vor uns. Die Waffe zittrig aber zielstrebig auf Sangha gerichtet. Aber in seinem Blick war keine Angst zu erkennen. Es war viel mehr eine Mischung aus Hass und einer tiefen Enttäuschung.
Ich zögerte nicht lange und stellte mich vor Sangha. Parker sties einen zischenden Laut aus und biss die Zähne aufeinander.
"Sie haben nur eine Kugel, Parker.", sagte ich. "Wenn sie einen von uns töten, dann wird Sie ein anderer fressen."
Über seinen Blick legte sich ein Schleier düsteren Erkennens.
„Sie haben mich verachtet, mich gejagt, mich gehetzt, auf mich geschossen und was war Ihr Grund?!", fragte ich ihn, ohne den Blick abzuwenden.
"Habe ich nicht auch Organe? Gefühle? Träume? Leidenschaften?!
Verletzt mit denselben Waffen. Geheilt von denselben Mitteln, unterkühlt vom selben Winter wie Sie auch!
Wenn Sie mich stechen, blute ich dann nicht?" Er sah an mir herab, mein T-shirt das sich rot verfärbte.
"Wenn Sie mich vergiften, sterbe ich dann nicht? Und wenn Sie mir wehtun, sollen wir dann nicht zurückschlagen?
Wenn wir genauso sind wie Sie in allen anderen Sachen, dann werden wir Ihnen in dem auch ähnlich sein!“
Parker schloss für eine Sekunde seine Augen, dann lies er die Waffe sinken. Zwar wusste er, er würde wahrscheinlich sterben, wenn er Jemanden von uns töten würde, aber er wusste genauso gut, dass ich alles tun würde, um zu verhindern, dass er Jemanden umbrachte.
"Wir machen ein Kompromiss.", sagte er, steckte den Revolver zurück ins Halfter und hob beschwichtigend die Hände.
"Wenn ich bitten dürfte.", sagte er, blickte mich an, dann zu der verlassenen Ferienwohnung hinter uns und streckte demonstrativ seine Handfläche aus.
Ich schaute ihn schockiert an. „Sie haben Sie ja nicht mehr alle!“
Parker zuckte mit den Schultern und griff nach seiner Waffe. „Gut, dann muss ich wohl riskieren, dass mich Jemand frisst.“
„Nein!“, rief ich und er hielt in seiner Bewegung inne und grinste. Dann steckte er die Waffe zurück.
Mir war schwindelig und die blutenden Wunden jagten in regelmäßig pulsierenden Abständen starke Schmerzwellen durch meinen Körper.
„Ich komme mit.“, sagte ich, bewegte mich langsam auf Parker zu und ging mit ihm bis zur Tür der Wohnung. Davor blieb ich zögernd stehen, er öffnete die Tür und ich blickte in das Innere des Hauses. Aufgeräumt, aber ziemlich verlassen. Ich fragte mich, wie lange die Wohnung wohl schon unbewohnt war.
Dann hörte ich Sangha meinen Namen rufen, drehte mich um und sah ihn und Frank an, bevor ich mit Parker im Haus verschwand.

"Ich will wissen wo meine Eltern sind.", sagte ich und blieb direkt an der Tür stehen.
Parker ging an mir vorbei, als nehme er mich garnicht wahr. Er zog seinen Mantel aus und hing ihn an einen Kleiderbügel.
Lässig krempelte er sich die Ärmel seines Hemdes hoch.
"Hallo?!", fragte ich.
"Mädchen, wasch dir erstmal die Wunden aus und verbind sie, bevor du verblutest.", kam die kühle Antwort.
Verwirrt und einen Moment lang sprachlos starrte ich ihn an. "Wieso? Sie wollen doch, dass
ich draufgehe."
"Da hast du recht.", sagte er, drehte mir den Rücken zu und blickte aus dem Fenster.
Ich spürte, wie müde ich wurde und realisierte gleichzeitig, dass Parker recht hatte. - Diese Wunden mussten versorgt werden.
Ich bewegte mich in die Küche, und drehte den Wasserhahn leicht auf.
"Ich bin es leid, die selbe Luft zu atmen wie ihr...", hörte ich ihn aus der Diele zischen und erschauderte.
Ich stellte den Wasserhahn ab, um sicher zu gehen, dass er mich hörte. "Sie haben keinen Grund dazu."
Ich schaute ihn an, er drehte sich um und unsere Blicke trafen sich. "Oh doch, den habe ich."
"Achja? Und der wäre?"
Er überging meine Frage, stattdessen schaffte er es meine Aufmerksamkeit anderweitig zu bekommen. "Ich hatte keine Lust mehr, dir durch die Welt zu folgen. Ich wollte dich da haben wo ich bin und wann ich es will. Ein ziemlich simpler Plan, der aber leider nicht ganz aufging. Ich wusste das du mich suchen würdest, würdest du erfahren ich habe deine Eltern entführt. Erst hast du dich auf der Straße zur Schau gestellt, allerdings funkte mir die Polizei dazwischen, und dann im Zirkus bist du mit diesem Typ entkommen... Was deine Eltern betrifft, so waren die ein ziemlich starkes Druckmittel. Ich meine dafür, dass sie längst keine Rettung mehr nötig haben..."
Eine düstere Vorahnung kroch in mir hoch, gefolgt von einer plötzlich aufflammenden Panik.
"Sie haben sie getötet...", murmelte ich und er blickte mich stumm an. Dieses Schweigen, dass war die Zusage.
"Lassen Sie mich raus, oder ich beiße Ihnen die Kehle auf!"
Ein Lächeln legte sich über seine Lippen. "Wir wissen doch beide, dass du momentan viel zu viel Blut verlierst und viel zu geschwächt bist. Selbst wenn du es schaffen würdest, dich zu verwandeln, du würdest dabei sterben."
Er machte einen Schritt auf mich zu und ich wich nach hinten. Er tat einen Schritt zurück und umkreiste mich wie ein Museumsbesucher.
Ich huschte geduckt an ihm vorbei Richtung Wohnzimmer und im nächsten Moment stand er abermals hinter mir.
Ich schluckte und spürte wie die Panik in mir hochkroch. Aber ich musste ruhig bleiben, egal was passieren würde, ich musste ruhig bleiben.
,,Tjaaa... also danke für die kleine Horror Show, ich werd mich dann mal auf die Socken machen, sonst macht sich noch wer sorgen..."
,,Du wirst hier bleiben!", sagte Parker scharf und hielt mich am Handgelenk fest.
Ich fuhr zusammen und starrte ihm perplex und vollkommen aus der Bahn geworfen in die Augen.
"Und dann?", fragte ich und er antwortete mir einem Lächeln.
,,Mir schwebt da schon was vor.", sagte er und küsste mich. Im ersten Moment vollkommen perplex dauerte es eine Weile bis ich reagieren konnte. Dann biss ich ihm kräftig in die Lippe,
warf mich herum, raste so schnell mich meine zittrigen Beine trugen auf die Haustür zu und riss an der Klinke.
Abgeschlossen.
,,Süße, verlass dich besser nicht darauf, dass ich so naiv bin, nicht abzusperren.", sagte Parker hinter mir mit einem dämlichen Zahnpastawerbung - Lächeln. Dann verschwand dieses Lächeln und er musterte mich mit einem sichtlich unzufriedenen Blick.
Der Blick sprach Bände. Er wusste dass ich mich momentan noch stark von dem Unterschied, was er in mir sehen wollte und dass er gerade daran arbeitete, dass zu ändern.
Ich antwortete ihm nicht, Parker brüllte irgendetwas und rannte mit gesenktem Kopf wie ein Stier auf mich zu. Er holte mit der Hand weit aus und schlug zu. Als mich die Wucht von dem Schlag Richtung Boden beförderte fing er mich auf und packte mich.
Was aber noch provozierender für ihn war, ich heulte nicht.
,,Ich werde hier schon irgendwie rauskommen, du Dreckskerl!", schrie ich ihn an und fing mir gleich nochmal eine ein.
Dann riss er mich nach oben und drückte mich gegen die Wand.
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Beitrag von Frank1606 am Mi 8 Jan 2014 - 21:23

Frank
Ich war an der ganzen, ja man konnte es schon fast Schlacht, eher passiv als aktiv beteiligt. wie sich der Tiger und der Hund rauften...das sind Bilder, die vergisst man nicht mehr so schnell. Dazu noch Parker, der zwischendurch natürlich wieder seine Patrone gefunden hatte. Die haarige Situation bevor Parker die Waffe sinken ließ. Das ist eine Geschichte, die kann man nichtmal den zukünftigen Enkeln erzählen, so unglaublich wie diese Geschichte klingt. Und dann humpelte Ailina auf das Haus zu, blutend, frierend und dreckig, gefolgt von Parker. Ich warf einen Blick auf den jungen Mann, wollte ihm helfen, aber der stand schweratmend an den Zaun gelehnt, nickte in Richtung Tür. "Geh." "Aber..." "Jetzt geh, sie ist mit Parker allein!" Ich nickte nur noch und eilte auf die Tür zu. Und knallte erstmal dagegen. Abgeschlossen. Ich rüttelte an ihr. "Ailina! Mach die Tür auf!" Keine Antwort. War ja klar. Ich lauschte. Stille. Ich wollte mich gerade abwenden, da hörte ich Ailina schreien und Sachen zu Boden stürzen. "Verdammt!" Hektisch sah ich mich um. Was tun? Ein paar Steine lagen um das angrenzende Blumenbeet verstreut. Ich schnappte mir zwei, warf einen. Das Fenster ging mit lautem Krachen zu Bruch.
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